Veranstaltungen


Flipchart-Gestaltung

Mit einem „Standard-Tool“ professionell arbeiten

Der Einsatz von Medien ist im Training sowie im Coaching unverzichtbar. Das Flipchart ist für viele bekannt und wird entsprechend häufig eingesetzt. Häufig wird dieses Werkzeug jedoch eher „nebenbei“ genutzt und kann so nicht die volle Wirkung erzielen. 

Wir werden uns also intensiv und kreativ, theoretisch und vor allem praktisch damit beschäftigen, wie es „besser“ gehen kann, damit der Einsatz von Flipcharts noch hilfreicher für unsere eigene Arbeitspraxis wird. 

 

Ausgehend von einigem Input zum Thema wird den Teilnehmenden im Sinne eines gegenseitigen Erfahrungsaustauschs und auch des kreativen Tuns Raum und Gelegenheit gegeben, ihre Methodenkompetenz zu erweitern.

 

Den Abend des ersten Tages möchten wir in entspannter Atmosphäre bei einem gemeinsamen Essen / Trinken mit Blick auf den Jahresausklang verbringen und die Seele baumeln lassen.

 

Termin: 05./06. Dezember 2016

Veranstaltungsort: Hotel Viva Creativo in Hannover Bothfeld 

Trauerarbeit in Unternehmen

Coaching bei der Bewältigung von Tod, Verlust und Trauer

Wenn ein Mensch stirbt, so erschüttert dieses Ereignis wie kaum ein anderes auch die Kolleginnen und Kollegen am Arbeitsplatz. Denn kaum jemand rechnet damit. Die Nachricht passt auch nicht zu dem funktionalen Arbeitsablauf. Es wird verdrängt, dass auch der Tod am Arbeitsplatz allgegenwärtig ist. Allein im Jahr 2012 starben mehr als 140 000 Menschen in Deutschland im arbeitsfähigen Alter zwischen 25 und 65 Jahren durch Krankheiten, Unfälle oder Suizide.  

  

Sterben, Tod und Trauer sind somit auch Themen für Unternehmen, wenngleich darüber im Betrieb kaum gesprochen wird. Hier stellen sich oft Sprachlosigkeit und Ohnmacht ein. Traurigkeit befällt den Menschen und viele Chefs sind hilflos. Auch bei Trennungen, wenn bspw. Lebenspartner, Angehörige und Freunde den Arbeitskollegen verlassen, trifft diese Nachricht die Menschen ganz konkret in ihrer Arbeitswelt. Der Arbeitsplatz bietet nun wenig Raum für die Bewältigung der schockierenden Nachricht des Todes. Ähnliches trifft auch auf die weiteren Trauersituationen bei Scheidung, Umzug, Krankheit etc. zu 

  

Wo bleiben die Menschen im Betrieb mit ihrer Wut, den Tränen und ihren Fragen? Der Umgang mit Trauer und Verlust am Arbeitsplatz wird so zu einem Coaching-Thema. Firmen sollten ein Interesse daran haben, ihren Firmenangehörigen eine angemessene Unterstützung zu bieten, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten und Mut für neue Lebensperspektiven zu wecken. Verdrängte Trauer, Sprachlosigkeit und Ohnmacht belasten jedes Team und führen bei Einzelnen häufig zur Krankheit.  

  

Für uns soll dieses Thema kein Tabu sein. Wir stellen uns dem Thema mit kompetenter Unterstützung durch Nadine Freiburg und der externen Referentin Frau Schröder als professionelle Trauerberaterin.  

 

 Termin: 12./13. September 2016

Veranstaltungsort: Landhotel Altdeutsche in Verl in der Nähe von Gütersloh 

Auffrischung, Ergänzung und Erweiterung unserer Toolbox

Miteinander voneinander lernen und Gemeinschaft erleben

Es werden 2 Modelle vorgestellt und an Beispielen erprobt, welche die Motivation von Führungskräften und Mitarbeitern im Kontext von Organisationsveränderungen thematisieren. Hierbei handelt sich einerseits um das „MoMoNa“- Modell von Wolfgang Behrendt, das er basierend auf seiner eigenen Coaching- und Beratungspraxis im Laufe der Jahre entwickelt und verfeinert hat. Andererseits schauen wir uns das „Neun-Felder-Modell© (NFM©) von Rieforth genauer an, um bewerten zu können, ob und inwieweit dieses Modell hilfreich für unsere eigene Praxis sein kann. 

  

Im Sinne eines gegenseitigen Erfahrungsaustauschs wird den Teilnehmenden Raum und Gelegenheit gegeben, ihr ganz spezielles „Lieblingstool“ vorzustellen. Ich bitte alle Interessierten, sich auf eine kurze Darstellung (jeweils ca. 10-15 Min.) hierzu vorzubereiten. 

Den Abend des ersten Tages möchten wir im Sinne der „Freude am kreativen Tun“ gestalten. Frei und spontan jammern, singen, musizieren, schwoofen oder einfach nur zuhören … Wer mitmachen möchte bitte Musikinstrument und ggf. Noten/Texte („Lagerfeuerversionen“) mitbringen.  

 

Termin: 06./07. Juni 2016

Veranstaltungsort: Burghotel Münzenberg in der Wetterau  

Unternehmensleitbild und CI-Entwicklung

Leitbilder entwickeln und implementieren

Die Corporate Identity beschreibt die Unternehmenspersönlichkeit und gibt ihrem Selbstverständnis Ausdruck. Dieses Selbstverständnis findet im Leitbild eine angemessene Sprache. Im Unternehmensleitbild formuliert somit das Unternehmen, wie es sich in den vielfältigen Beziehungen im Innen– und Außenverhältnis versteht. Es bietet Orientierungsmöglichkeiten und schafft Identifikationsangebote. Es verdeutlicht den Sinn und Zweck des Unternehmens und gibt einen Rahmen für das tägliche Handeln. In einem werteorientierten Leitbild gründen die unternehmensethischen Kodizes wie bspw. die Führungsgrundsätze. Diese erlauben im Arbeitsalltag die Geltendmachung moralischer Normen im unternehmerischen Kontext.  

  

Die Idee eines Unternehmensleitbildes und die sich an ihm knüpfenden Wünsche einerseits und die unternehmerische Praxis mit einem Leitbild andererseits fallen allerdings häufig auseinander. Daraus ergibt sich die Aufgabe kritisch zu prüfen, inwieweit ein Leitbild im intendierten Sinne verhaltensbeeinflussend wirkt und inwieweit aus ihm abgeleitete moralische Normen im Unternehmen Geltung erhalten, sodass die moralische Qualität unternehmerischer Entscheidungen und die Handlungen der Organisationsmitglieder steigt. 

  

Ich möchte mit Ihnen/ Euch systematisch die Schritte der Erarbeitung eines Unternehmensleitbildes gehen, Nutzen, Chancen und Risiken seiner Umsetzung kritisch beleuchten und es in Verbindung mit Unternehmenskodizes zur Implementierung einer Unternehmensethik würdigen.  

  

Termin: 07./08. März 2016

Veranstaltungsort: NH-Hotel Potsdam 

Man sieht nur mit dem Herzen gut

Herzintelligenz und Resonanz in unserem Alltag

Bei der Herzresonanz handelt es sich um eine einfach zu erlernende Methode der Selbstregulierung. Hierbei steht das physische und emotionale Herz im Mittelpunkt. Auf der Internetseite „Die Kunst zu leben“ im südbayrischen Anzeiger steht zu lesen: Im Herzrhythmus spiegelt das Herz die Aktivität des vegetativen Nervensystems. Bei Menschen mit viel Stress ist das Zusammenspiel zwischen seinen zwei Anteilen, dem Sympathikus und Parasympathikus gestört. Durch das Herz-Resonanz-Training lernen Sie, das Muster des Herzrhythmus‘ (genauer gesagt der Herzfrequenzvariabilität) zu beeinflussen und Ihre innere Bremse gezielt zu aktivieren, sodass das vegetative Nervensystem vollständig in Balance kommt. 

  

Wie die neueste Erkenntnisse aus der Neurobiologie und Neurophysiologie zeigen, gibt es einen messbaren Zusammenhang zwischen Emotionen, Herz, Nervensystem und Gehirn. Mit einfach zu erlernenden Übungen ist es möglich, in einen körperlich-seelischen Zustand der Balance zu gelangen, der als „Herzkohärenz“ bezeichnet wird. Das Nervensystem, das Herz-Gefäßsystem, das Hormon- und Immunsystem arbeiten dann harmonisch und optimal zusammen. Über das Muster des Herzrhythmus wird es möglich, das emotionale Gehirn zu beeinflussen. Interessanterweise gelingt dies eher über den Körper als über den kognitiven Teil unseres Gehirns. 

  

Unsere Kollegin Kathrin Haven wird uns in diese vielversprechende Methode einführen und mit uns diese zwei Tage gestalten. Sie schreibt: Das erste und das letzte Wort hat immer das Gefühl. Ich möchte mir euch an den beiden Tagen auf den Einfluss unserer Gefühle in unserem Tun und Handeln reflektieren. Ich werde euch die Erkenntnisse und Methode der Herz-Intelligenz-Methode vorstellen und möchte mit euch gemeinsam das Thema „gegenseitige Wertschätzung“ bearbeiten. 

  

Termin: 30. November /01. Dezember 2015

Veranstaltungsort: Wienhausen bei Celle  

Systemische Organisationsaufstellungen

Einführung und Anwendung in der Beratung von Organisationen und im Coaching

Systemische Organisationsaufstellungen haben sich in den letzten Jahren als moderne, eigenständige Interventionsmethoden etabliert. Diese Interventionstechnik ermöglicht durch sogenannte RepräsentantenInnen Organisations- und Caoching-Themen räumlich darzustellen und zu erleben (Ist-Zustand eines Systems aus Sicht unserer KundenInnen). Das Bild zeigt uns aber auch, ob im abgebildeten System etwas fehlt, und macht uns auf eventuelle „hidden agendas“ und „ausgeschlossene Themen“ aufmerksam, deren Beachtung zur Problemlösung notwendig sind. Durch Interventionen können wir neue Sichtweisen und Handlungsoptionen anbieten. 

  

Neben der Arbeit mit RepräsentantenInnen erhalten wir auch einen Einblick in die Aufstellung mit dem Systembrett in der Unternehmensberatung und in der persönlichen Beratung. 

  

Wie wir die Systemische Organisationsaufstellung in unserer Coaching-Arbeit einsetzen können, zeigt uns unser Kollege Jürgen Heßdörfer. Jürgen arbeitet seit vielen Jahren als Interim Manager und Coach und hat sich auf das Thema Change Management spezialisiert. Seine Erfahrung als Change Manager bietet er u.a. im Zertifizierungslehrgang „Change Manager (IHK)“, einer 14-tägigen Ausbildung bei der IHK Darmstadt, an. 

  

Termin: 14./15. September 2015

Veranstaltungsort: SeminarZentrum Rückersbach bei Aschaffenburg

Trancephänomene im Alltag und im Coaching

Techniken von Trance und Hypnose in der Anwendung

Trance bezeichnet Bewusstseinszustände des Menschen, die verschiedene Qualitäten annehmen können von der Ekstase über mystische Erfahrungen bis hin zum Schock. In Trancezuständen hebt sich unser Erleben von der Realität der vollen Wahrnehmung im Hier und Jetzt ab. Wir sind quasi der Alltagswirklichkeit enthoben. Unsere Aufmerksamkeit ist dissoziiert oder zumindest deutlich verändert.  

  

Trancephänomene erleben wir vielfältig. Im Alltag können uns Töne und Bilder in Trance versetzen. Gerüche, Geschmack, Spüren und Tasten sind weitere Tranceleiter und beeinflussen unser Bewusstsein und wirken auf unser Unterbewusstsein in positiver und negativer Weise.  

  

Wie wir nun im Coaching Techniken von Trance und Hypnose nutzbringend einsetzen können, zeigt uns unsere Kollegin Angela Bauer. Sie ist als Dipl. Psychologin und Verhaltenstherapeutin mit entsprechender Zusatzqualifikation in Hypnotherapie nach Milton Erickson im Klinikum Oldenburg und in freier Praxis als Therapeutin und Coach tätig und wird uns aus der Coaching-Perspektive praktikable und wirksame Techniken vermitteln. Ich bin gespannt auf die Veranstaltung, auf die neuen Erfahrungen und die Erweiterung meiner Coaching-Kompetenzen. Ich möchte Euch diese Weiterbildung auch sehr empfehlen, weil der Hypnotherapeutische Ansatz im Coaching stark vertreten ist und wir mit diesem Ansatz unser Profil weiter schärfen können. 

  

Termin: 08./09. Juni 2015

Veranstaltungsort: Etzhorner Krug, Nähe Oldenburg  

Update: psychologisch-beratende Kompetenz für Coaches

Im Rahmen unserer Fortbildung zum Coach der Wirtschaft haben wir uns u.a. mit verhaltenspsychologischen und verhaltenstherapeutischen Grundlagen des Coachings beschäftigt und verschiedene therapeutische Verfahren kennen gelernt. Dazu kamen die Grundlagen der Logotherapie und eine Einführung in DSM IV. Jedoch sind die meisten von uns keine ausgebildeten Therapeuten. 

  

In der Coachingpraxis stellt sich nun die Frage, wie wir mit Klienten umgehen, die sich gerade in einer therapeutischen Behandlung befinden oder befunden haben und sich nun mit einem Anliegen an uns Coaches wenden. Wie erfolgt die Grenzziehung? Können Therapie und Coaching parallel durchgeführt werden und beide Vorgehensweisen einander unterstützen und dem Klienten einen Benefit bringen? Oder sind beide Ansätze strikt getrennt voneinander zu sehen und anzuwenden? Wie gehen wir Coaches mit solchen Fällen um?  

  

Wir wollen diese Fragen untereinander anhand von Fallbeispielen diskutieren und uns auch damit auseinandersetzen, wie die Sicht der Psychotherapeuten bzw. Ärzte auf unsere Arbeit als Coach ist. Als Vortragenden und Diskussionspartner konnten wir Herrn Prof. Dr. Detlef Dietrich (Ärztlicher Direktor und Leitender Arzt der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie der Burghofklinik in Rinteln) gewinnen.  

Darüber hinaus vermittelt Janina Freiburg Das Ressourcendiagramm und Jürgen Bittner führt uns ein in die Kunst der „Lageerfassung“ mittels der Zeichnerischen Analogie - einer neuen Methode für das Erstgespräch  

  

Termin: 09./10. März 2015

Veranstaltungsort: Ringhotel "Der Waldkater" in Rinteln  

Mit allen Sinnen erleben

Anregen und Erleben über unsere verschiedenen Sinne

Um die Vielfalt und den Reichtum des Lebens zu erfassen und zu genießen, brauchen wir - neben einem wachen Geist und der Offenheit für das Geheimnis - die Bewegung und intakte Energiebahnen. Stress und weitere psychische Belastungen beeinträchtigen jedoch vielfach unsere körperliche Beweglichkeit. Kinesiologie nun ist die Lehre von den Bewegungen. Als Methode macht sie sich die körpereigene Feedbackschleife zunutze und erschließt physische und psychische Vorgänge über den Funktionszustand der Muskeln. Energieflüsse und Energieblockaden können so erkannt und für das Coaching fruchtbar gemacht werden.  

  

Der Physiotherapeut und Kinesiologe Uwe Kadzimirsz wird uns in die Methode einführen, Zusammenhänge und die Wirksamkeit aufzeigen und mit uns die die Methode anwenden. 

Über die Körperarbeit hinaus spricht Patrick Stieger nachfolgend unsere Augen an und ergänzt unser Methodenrepertoire im Coaching um Anregungen für das Sehen mit Bildkarten nach dem Züricher Ressourcenmodell.  

  

Frau Birgit Wohlgemuth wird den fachlichen Teil des Tages mit Klangschalentönen, die unsere Ohren erfreuen, abschließen und uns in das Reich der Klänge entführen. Sie wird uns in die Arbeit mit Klangschalen für den Coachingprozess einführen und für uns ein Klangschalenkonzert veranstalten. 

  

Zu guter Letzt wird unser Geruchs- und Geschmackssinn durch die Gerüche des Weihnachtsmarkts und vielfältige Leckereien herausgefordert und das Motto: Mit allen Sinnen erleben. abgewandelt in : Mit allen Sinnen genießen. 

  

Termin: 03./04. Dezember 2014

Veranstaltungsort: InterCityHotel in Leipzig  

Mit Herz und Verstand-

Neurowissenschaften im Coaching

Wie kann die Gehirnforschung / Neurowissenschaft uns Coaches bei der täglichen Arbeit mit den Klienten helfen? Dieser Frage ist das dritte Netzwerktreffen in 2014 im Kölner Raum gewidmet.  

  

Unsere Kollegen Ralf Asche und Henning Schmitt haben Herrn Watermann, Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement, als Referent gewonnen. Er wird uns einen Einblick in die Erkenntnisse dieser Wissenschaft geben und uns für unsere tägliche Arbeit mit den Klienten nützliche praktische Hinweise und Tipps. Herr Watermann ist selbst als Coach tätig und wird mit uns aus seiner Perspektive bspw. über folgende Fragen arbeiten:  

  • Wie bekommt der Coach Zugang zum Klienten und was schafft Vertrauen? 
  • Was passiert in bestimmten Situationen im Gehirn? 
  • Wie sieht der ideale Klient aus?  
  • Wie kann der Coach den Klient dazu bewegen, optimal mitzuarbeiten.  
  • Was sind körperliche Voraussetzungen für eine optimale Zusammenarbeit?  
  • Wie werden Dinge wahrgenommen? (z.B. Wertemärchen)  
  • Wie unterschiedlich nehme ich Dinge wahr, je nachdem, wie ich gestimmt bin?   
  • Wie erkenne ich als Coach, was beim Klient emotional gerade abgeht. 
  • Wie tickt mein Klient? 
  • Wie verankern sich Themen oder Dinge im Gehirn? 

Spätestens seit einige Vertreter der Neurowissenschaft (z. B. Wolfgang Roth) die Willensfreiheit leugnen und den Menschen weitgehend als determiniert beschreiben, verspricht diese Tagung sehr spannend zu werden. Ich freue mich sehr darauf. 

  

Termin: 01./02. September 2014

Veranstaltungsort: Artgenossen in Lindlar  

Gewaltfreie Kommunikation

Ein Kommunikationsmodell nach Rosenberg

Nach einer kleinen Einführung in die Grundgedanken Rosenbergs werden wir  recht schnell mit vielen praktischen Übungen das Gehörte und Verstandene  zum Handeln bringen. 

  

Die GFK kann unseren Alltag als Coach bereichern, da wir noch mehr auf Empathie, Gefühle und Bedürfnisse achten werden. Vor allem auf unsere eigenen! Die Worte unseres Gesprächspartners sind selten die Ursache für unsere Reaktionen, sondern unsere Erfahrungen und Bedürfnisse. 

  

Beobachten, ohne zu bewerten, von Herzen geben und auf eine positive Handlungssprache zu achten, werden uns an diesen zwei Tagen vor die eine oder andere Herausforderung stellen. 

  

Da wir wissen, dass einige von Euch sich schon mit der GFK beschäftigt haben, werden wir wenig Frontalunterricht machen und den Schwerpunkt auf die lebendige Auseinandersetzung mit dem Thema legen. Dadurch, dass wir es zu zweit durchführen werden, haben wir auch die Möglichkeit uns bei Bedarf spontan aufzuteilen – Anfänger und Fortgeschrittene. 

  

Unsere Denkstrukturen und Sprachmuster aufzubrechen ist ein lebenslanger Prozess. Unser Ziel ist es, die Teilnehmer neugierig zu machen und auf den Geschmack zu bringen. 

  

Gestaltet wird dieses Treffen von Thomas Spelly und Iris Friese, die sich intensiv für uns vorbereiten. 

  

Termin: 16./17. Juni 2014

Veranstaltungsort: Haltern am See 

Resilienz

Die Strategie des Stehaufmännchens

Als Resilienz bezeichnet man die Fähigkeit, mit Störungen umgehen zu können, um sich selbst immer wieder in eine stabile Ausgangslage zurückzubringen. Jürgen Bittner möchte an diesen beiden Tagen der Frage nachgehen, welche Haltungen oder Fähigkeiten es sind, die Menschen immer wieder in die Lage versetzten, auch aus noch so großen Krisen gestärkt wieder hervorzugehen.  

  

Jürgen Bittner lädt ein, zu einem Perspektivwechsel auf das bisher Gelernte. Zunächst wird er dazu die drei Grundhaltungen und die vier Handlungsfaktoren vorstellen. Danach soll gemeinsam untersucht werden, wie Resilienz und unser 5-Säulen-Modell der Logotherapie miteinander korrespondieren und wie sie sich ergänzen. Die Existenzialien Victor E. Frankls von Freiheit, Verantwortung und Zuwendung spielen nämlich auch bei der Resilienz ganz zentrale Rollen. Aus dem Blickwinkel der Resilienz soll unser bewährter Methodenkoffer noch einmal gesichtet, vielleicht etwas sortiert und sicher auch um die eine oder andere neue Erkenntnis  

  

Termin: 10./11. März 2014

Veranstaltungsort: Klosterhotel Wöltingerode  

Ein Spaziergang durch das Leben mit E. Lukas und der Logotherapie

Eine praxisbezogene bildliche Interpretation von ihren Büchern

Dieser Workshop basiert auf Bücher und Vorträge von Dr. Elisabeth Lukas, approbierte Psychotherapeutin und Viktor E. Frankls bekannteste Nachfolgerin. Elisabeth Lukas hat insbesondere durch ihre Schriften die Logotherapie einem breiten psychologisch interessierten Publikum nahegebracht und vielfältig unmittelbar Wirksamkeit entfaltet. 

  

Auf diesem Spaziergang mit ihr möchten wir zentrale Themen- und Fragestellungen, die uns als Coachs betreffen, über ihr Buch „Der Schlüssel zu einem sinnvollen Leben“ methoden- und variantenreich besprechen. Wir bekommen Impulse, wie wir die dargestellten logotherapeutischen Ansätze anwenden können,  um die Lebenssinnempfindung bei  jenen, die in zum Teil starke Lebenskrisen geraten sind, zu stärken und gleichwohl in unserer „Coaching Grenze“ zu bleiben.

Lorenzo schreibt: 

Wohin soll die Reise gehen?

Mithilfe praktischer Erläuterungen der verschiedenen logotherapeutischen Ansätze von Dr. Lukas, durch Visualisierungen, inspirierenden Beispielen aus dem wahren Leben, realem Erfahrungsaustausch, Aktivitäten und nicht zuletzt einem unterstützenden Feinschliff von Dr. Spreckelmeyer gewinnen wir ein tief gehendes Verständnis des Frankl´schen Gedankenguts. 

  

Termin: 02./03. Dezember 2013

Veranstaltungsort: Wannsee Berlin 

Achtsamkeit in Führung - Beratung – Coaching

Der Wert Achtsamkeit wird seit einigen Jahren sowohl in der Psychotherapie als auch in der Beratungsbranche stark hervorgehoben, Doch was verbirgt sich dahinter? Diese Frage bewegt mich. Unser Treffen bietet für uns werteorientierte Coaches somit eine wunderbare Gelegenheit von fachkundiger Seite, von Herrn Manfred Zink, das Konzept der Achtsamkeit und die Art seiner methodischen Verwendung kennen zu lernen und die Wirksamkeit im Coaching-Kontext zu erleben. Herr Zink fragt in seiner Ankündigung: 

  • Warum hält das Thema der Achtsamkeit immer mehr Einzug in die Themenfelder von Coaching, Beratung und Führung?  
  • Ist Achtsamkeit ein Modetrend, ein neues Rezept für das Unbehagen in der Moderne oder eine neue Technik aus dem umfangreichen „Handwerkskoffer“ von Beratern und Coaches? 
  • Was unterscheidet Achtsamkeit vom Begriff der Aufmerksamkeit, gibt es einen Unterschied, wenn ja, welchen? 
  • Otto Scharmer sagte einmal: „ Es gibt keine Technik, nur Achtsamkeit“, ist das so? 

Der Workshop geht all diesen Fragen nach und gibt Impulse für Erfolg und Erfüllung im beruflichen und privaten Kontext. 

  

Termin: 04./05. September 2013

Veranstaltungsort:  Kloster Schmerlenbach bei Aschaffenburg 

Diversity Management Vielfalt aus dem Blickwinkel des Coaching und der Organisationsentwicklung

Der Leitgedanke des Diversity Managements lautet: Die Wertschätzung der Vielfalt von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dient dem wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens oder der Institution. Ziel ist es, Personalprozesse und Personalpolitik von Organisationen so auszurichten, dass einerseits die Belegschaft die demographische Vielfalt des Geschäftsumfeldes widerspiegelt, sowie andererseits, dass alle Mitarbeiter Wertschätzung erfahren und motiviert sind, ihr Potential zum Nutzen der Organisation einzubringen.   

  

Diversity Management kann damit einen ganz wesentlichen Beitrag zur Unternehmenskultur leisten. Jürgen Bittner, Personalentwickler bei der Volkswagen Financial Services AG, konnte über Jahre Erfahrungen in diesem Bereich sammeln und wird uns davon berichten.    

Gemeinsam wollen wir dann herausarbeiten, welche Gemeinsamkeiten das Diversity Management mit den Existenzialien Victor E. Frankls aufweist. Freiheit, Verantwortung und Zuwendung sind auch hier wichtige Elemente.    

  

Viele Großunternehmen praktizieren heute bereits Diversity Management. Wie sieht es aber mit den KMU aus? Welchen Beitrag können wir als Coaches dabei leisten? Hier werden wir mit der „Charta der Vielfalt“ ein Instrument kennenlernen, an dem sich kleine Unternehmen orientieren und damit ein Zeichen nach innen und außen setzen können.    

  

Termin: 03./04. Juni 2013

Veranstaltungsort: Torfhaus im Harz 

Werte und Märchen

Was uns Werte in den Märchen auch heute wert sein können

Von welchen Werten kündet die Mär in den Geschichten und Erzählungen, die uns und die Menschheit seit Kindestagen begleiten? Mit Märchen verknüpfen wir ja nicht nur unterhaltsame Stunden der Kindheit, sondern häufig auch erzieherische Absichten. Insbesondere die werteorientierende Kraft der Märchen möchten wir mit dieser Weiterbildung für uns Coaches und unsere Beratungsleistung fruchtbar machen. Ulrich Wickert appelliert in seinem neuen Buch: „Redet Geld, schweigt die Welt. Was uns Werte wert sein müssen“, dass wir den Werten wieder einen Wert geben müssen. Hierfür ist es m. E. hilfreich, den Werteschatz der Menschheit in Märchen und Geschichten näher zu befragen und zu würdigen. 

  

Frau Kleinwächter, die in Heidelberg und London Kunstgeschichte und Archäologie studierte und 1992 das Studium am University College of London mit dem Master of Arts abschloss, wird uns mit ihrem halbtägigen Beitrag fachlich kompetent unterstützen.  

  

Sie schreibt zu ihrem Gesine Kleinwächter:  Warum Märchen? Märchen sind Geschichten aus dem Leben. Märchen setzen sich mit den Grundbedürfnissen des Menschen auseinander. Die Geschichten in den Märchen spielen an keinem bestimmten Ort, zu keiner bestimmten Zeit. Aber sie handeln von den Urthemen des menschlichen Zusammenlebens: von der Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse; von dem Verlust eines geliebten Menschen; von Motivation und Disziplin eine Aufgabe zu meistern, ein Problem zu bewältigen und von der Suche nach respektvollem Miteinander, Liebe und Glück - also von den Grundwerten unserer Kultur. Deshalb Märchen! 

In der Fortbildung am 4. März 2013 werden wir uns mit Märchen im Allgemeinen sowie mit Märchen im Einzelnen beschäftigen. Die Struktur der Volksmärchen soll näher beleuchtet und ergründet und der Frage nachgegangen werden, warum gerade diese Struktur auch heute noch Ausschlag gebend dafür ist, dass Märchen als „Lebenshilfen“ verstanden werden können. Und wir werden uns mit den Märchenbildern und Symbolen und der dadurch vermittelten Werte beschäftigen. Und zwischendrin darf lustigen, spannenden und nachdenklichen Märchen gelauscht werden!  

  

Termin: 04./05. März 2013

Veranstaltungsort: SeminarZentrum Rückersbach GmbH bei Aschaffenburg

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